Aus dem Kunstunterricht

Die Burg im Mittelalter

Die Burg im Mittelalter beschäftigte uns, die 6. Klassen, im Kunstunterricht.

 

Zuerst gestalteten wir die Burgmauer, machten uns Gedanken über die Höhe und die Bauform. Im nächsten Schritt bastelten wir ein Burgtor, das sich mit Hilfe von Schienen sogar öffnen lässt. Und da eine Burg nahende Feinde abwehren muss, erscheint beim Öffnen des Tores eine abschreckende Figur. Zum Schluss malten wir noch einen passenden Hintergrund. 

GRA

Viel zu schade für den Container!!! 

Wir, die Klasse 5A haben in WG ein Kaleidoskop gebaut. Ein Kaleidoskop ist ein optisches Spielzeug. Das Wort Kaleidoskop stammt aus dem Griechischen und bedeutet schöne Formen sehen. Als Materialien haben wir ein Rohr, drei Spiegel, Klarsichtfolie, Moosgummistreifen, Wellpappe, Tonpapier und Perlen benutzt. 

Bezogen haben wir das Rohr mit Kleisterpapier, welches wir selbst hergestellt haben.  

 

Das Besondere an unserem Werkstück ist, dass wir Rohre, Spiegel und Perlen verwendet haben, die sonst weggeworfen wären. 

Wie wir das Kaleidoskop Schritt für Schritt gemacht haben dürft ihr uns sehr gerne Fragen. 

 

Euer Colin, Tobi und die gesamte WG-Gruppe 

5A 

Fantasietiere mit Naturmaterialien

Im Kunstunterricht gestalteten die Schüler und Schülerinnen der 6. Klassen Fantasietiere aus getrockneten Blättern, Blüten und Gräsern.

 

Kreativität war auch bei der Namensgebung gefragt. Und wie es sich für wundersame Geschöpfe gehört, verfügen diese auch über ganz besondere Fähigkeiten.

                                                                                                                                                            

FUB und GRA


Herbst im Kunstunterricht

Aus dem Kunstunterricht 2019/20

Abstraktion

Graffiti-Stil

Aus dem Kunstunterricht 2018/19

Kunstprojekt mit der Kunstschule Palette: Verschwundene Berufe

In einem gemeinsamen Projekt hefteten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5B zusammen mit Frau Anita Kawoussi von der Kunstschule PALETTE, Frau Sauvant und Frau Rauner, an die Spuren ausgestorbener Berufe und recherchierten in Büchern und im Internet nach Informationen verschiedener verschwundener Berufe.

 

In einer gemeinsamen Vorstellung der Ergebnisse erfuhren die Schülerinnen und Schüler viel über die darzustellenden Berufe, die mit einem Linoldruck künstlerisch gestaltet werden sollten.

 

Passende Skizzen dazu entstanden und wurden in einem Entwurf auf die Linolplatten gebracht. Mit dem entsprechenden Werkzeug und Linolmessern entstand mit den Linolplatten ein Druckstock.


 

Viel Spaß hatten alle Schülerinnen und Schüler beim Drucken ihrer Arbeiten, beim Sehen wie das eigene Werk in verschiedenen Farben aussieht und wirkt.

Tolle Ergebnisse zeichneten sich ab!


 

In einem weiteren Druckvorgang mit Gelatineplatten entstanden die handwerklichen Tätigkeiten dazu, die zuvor beim Bilden eines Verbs aus Moosgummi spiegelverkehrt auf eine Druckplatte angebracht werden mussten.

 

So wurden die Berufsbilder und die dazu passende Tätigkeit angefertigt und sogar in einem für jeden Schüler persönlichem Leporello zusammengefügt.

 

 


 

Dann entstand mit Holzlatten sägen, Löcher für Dübel bohren, diese mit Leim einsetzen, das Holz mit schokoladefarbenem

Holzlack anstreichen, alles zusammensetzen und zusammenbauen, ein Fachwerkhaus für die Berufe, ein Kunstwerk, das jeder im Gang unseres Schulhauses bewundern kann.

 

Wir waren über eine Woche damit beschäftigt und sind sehr stolz darauf!

 


Die Vernissage fand am Donnerstag, den 12. April 2018 statt.

 


Frau Rauner

Aus dem Kunstunterricht 2017/18

 

 

 

Neuschwansteinstraße 23, 86163 Augsburg

Telefon 0821 324- 1090

werner.v.siemens.ms.stadt@augsburg.de

 

 

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