ROADS ein Film von amnesty international

Wir, die Klassen 9AM und 9BM gingen am 8.12. ins Kino am Hauptbahnhof. Dort wurde eine Veranstaltung von Amnesty International organisiert. Diese Organisation setzt sich für Menschen ein, die zum Beispiel bedroht werden oder zu Unrecht bestraft werden.

 

Bei dieser Veranstaltung wollten die Leute uns einen Film zeigen, um uns ganz deutlich zu zeigen, wie es ist, als Flüchtling zu leben und rassistisch beleidigt zu werden. In dem Film ging es darum, dass sich zwei Jungen zufällig in Marokko trafen. Einer war dunkelhäutig und kam ursprünglich aus dem Kongo, der andere war weiß. Die beiden kamen gut miteinander aus und halfen sich gegenseitig. Beide wollten aus unterschiedlichen Gründen nach Europa: William aus dem Kongo war auf der Suche nach seinem Bruder und Gillian, der Weiße, war aus dem Familienurlaub in Marokko abgehauen und wollte zu seinem leiblichen Vater. Sie gingen durch viele Abenteuer und kamen irgendwann an ihr Ziel. Der Film war meiner Meinung nach recht spannend. Man konnte sich gut in die Personen hineinversetzen und das fühlen, was sie fühlten.

 

Am Ende der Veranstaltung konnten wir uns noch über das Schicksal von verschiedenen Menschen informieren und an einem Briefmarathon teilnehmen, der die Regierung in Griechenland bittet, die Anklage gegen Menschen, die Flüchtlingen helfen , fallen zu lassen.

Sarah, 9BM