Dieser Frage gingen unsere beiden 6. Klassen im Mai auf den Grund.
Anstatt im Klassenzimmer zu sitzen, verlagerten die Schülerinnen und Schüler den Unterricht nach draußen in den Pausenhof. Ausgestattet mit Lupen, Schaufeln und Bestimmungshilfen machten sie sich auf die Suche nach den Bewohnern des Bodens.
Schon nach kurzer Zeit gab es erste Entdeckungen: Neben den altbekannten Regenwürmern wurden auch flinke Asseln, verschiedene Käferarten und kleine Hundertfüßer behutsam aus der Erde geborgen. Jedes gefundene Tier wurde genau unter die Lupe genommen und – ganz wichtig – mit höchster Vorsicht behandelt.
Nachdem die Entdeckungen ausgiebig bestaunt und bestimmt wurden, durften alle Tiere wohlbehalten und unversehrt wieder an ihren ursprünglichen Platz in die Freiheit entlassen werden.
„Es war total spannend zu sehen, was in unserer Erde alles los ist!“, lautete das Fazit vieler Kinder.
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